Therapie hat zwei wesentliche Aspekte - die Methode und die Person des Therapeuten.

Nicht jede Methode ist für jeden gleichermaßen geeignet. Leider ist die Psychotherapieforschung noch nicht so weit, dass man auf eine befriedigende Weise sagen könnte, welche Methode für welche Störung und für welchen Persönlichkeitstyp die beste ist. Daher muss jeder potenzielle Interessent für sich selbst herausfinden, welche Methode ihn besonders anspricht.

Das ist also das erste: die Methode soll passen und Sie ansprechen. Es ist schwierig, sich auf eine Form der Psychotherapie einzulassen, bei der man kein gutes Gefühl hat.

Meine innere Haltung und mein methodisches Vorgehen basieren auf der Grundannahme, dass jeder Mensch einzigartig ist. Sie tragen alle Ressourcen in sich, die zu einem sinnhaften und glücklichen Leben beitragen können. Ich unterstütze Sie mit:

Dieser ganzheitliche Ansatz bewirkt, dass Sie Ihren Zugang zu Ressourcen und Gefühlen neu entdecken und so umsetzen, dass Sie Ihre (Lebens-) Ziele anstreben und erreichen können.

Genauso wichtig wie die Methoden ist aber die Person des Therapeuten. Denn Therapie ist eine Beziehung zwischen zwei (Einzeltherapie) oder drei (Paartherapie) Menschen, und in dieser Beziehung wird die jeweilige Methode angewandt. Daher kann Therapie nur dann wirken, wenn eine solche Beziehung stimmt. Der Klient soll dem Therapeuten vertrauen können; soll sich bei ihm sicher und respektiert fühlen. Wenn das Grundvertrauen nicht da ist, wenn Sie das Gefühl haben, bei Ihrem Therapeuten nicht alles sagen zu können, dann ist das ein Warnsignal, das wahrscheinlich bedeutet, dass dies nicht der richtige Therapeut für Sie ist.